INTERVIEWS PRINTED

„Wenn man auf Tournee ist, hat man so viel Output, und in der Zeit danach war ich wie ein Schwamm – ich habe versucht so viel aufzusaugen, wie ich in den Jahren davor veröffentlicht und abgegeben habe.

“We’re not what people would think of as typically Californian – like show your long hair and smoke weed!” sagt Ryan Grubbs, langhaariger Kopf der der Ganglians. Dabei klingen er und seine “Gang of Aliens” ein bisschen wie Engel aus einer anderen Welt.

Zehn Jahre hat das Schwedens Trio Junip für das Album Fields gebraucht. Nun kommen Tobias Winterkorn, der Äthiopier Elias Araya und Songwriter José González zu uns nach Deutschland. Publikumsliebling José sprach mit uns ganz privat und mit sanfter Stimme.

Ein Füllhorn purer Schönheit: Und wieder haben sie es geschafft, die Fleet Foxes, obwohl das eigentlich gar nicht zu schaffen ist: Dass man als Hörer nach der knappen Stunde Spielzeit ihres zweiten Albums “Helplessness Blues” wie beim Hören des Debüts von 2009 mit offenem Mund dasitzt -

The album is not just one of the year’s most beautiful, incisive albums, it’s also the young singer-songwriter’s most personal statement yet. “’My previous record ‘The Shadow Of An Empire’ was me looking out of a window at the world,” he says. “With this one, it’s a clear look in.”

I'm an organized mess. I can't sleep at night. I believe in dreams. I make misstakes and I mess up a lot. I'm having some trouble accepting myself. I want to be better and I'm afraid of not being good enough.