INTERVIEWS PRINTED

„Stell dir vor, du wärst ein Baby. Und auf einmal könntest du sprechen. Was würdest du sagen? Ich habe versucht, alles aus der Sicht eines Neugeborenen zu sehen. Eine ganze Weile lang wollte ich das Album „Birth“ nennen und auf das Cover einen kleinen Jungen stellen, der aufs Meer schaut.

„Ich mag ihre Stimme sehr“, sagt Green, „sie ist einfach verblüffend.“ Es ist diese Stimme, die jetzt im vergifteten Schleicher „Casanova“ zugleich verträumt und verrucht rüberkommt. Die in „Pity Love“ gemeinsam mit Green so leutselig wirkt wie einst die von Nancy mit Frank (Sinatra) in „Something Stupid“, während sie halbwegs vergnügt ihre Neurosen besingen.

skinThe band split up almost ten years ago. In 2003 Skin has made her first solo CD, "Fleshwounds". Her real name is Deborah Dyer, but she's known as Skin because she shaved her head for seven years and did it again for her solo projects. But that's the past now. Her hair has grown back, her style has changed and here they go again: SKUNK ANANSIE!

»Eine gute Afrobeatplatte lebt vom Rhythmus«, sagt Gabriel Roth, Mitbegründer von Daptone Records, Produzent und Funk-Connaisseur. »Nicht nur von der Rhythmusgruppe, ...

“We wanted to go for something completely different,” sagt Fink vom schwarzhaarigen Duo, das mit jenem verzauberten, verträumten Folk-Pop, der vor zwölf Jahren mit ihrem selbst betitelten Debüt geboren wurde.

Eigentlich wurden wir von Ibrahim Diallo eingeladen, nachdem er unsere Show in Antwerpen gesehen hatte. Ibrahim arbeitet für das Culture Center Zuiderpershuis in Burkina Faso.